Greek Roman

50 Schlüsselideen Philosophie by Ben Dupré (auth.)

By Ben Dupré (auth.)

Eine Entdeckungsreise durch die Welt der Erkenntnisse, Argumente und Schlussfolgerungen

Haben Sie je nachts wachgelegen und darüber gegrübelt, inwiefern Sie sicher sein können, dass die Welt um uns herum genuine ist? Vielleicht sind wir ja bloß Gehirne ohne Körper, die unter der Regie einer fremden Macht in einer Nährflüssigkeit schwimmen?

Mit solchen Gedankenspielen wären Sie jedenfalls nicht allein – vielmehr sogar in illustrer Gesellschaft. Denn diese und ähnliche Fragen – vom Schleier der Wahrnehmung bis zum Schiff des Theseus, vom Barbier-Paradoxon bis zu Ockhams Rasiermesser – sind über Jahrhunderte hinweg, von Platon bis Popper, Gegenstand philosophischer Überlegungen gewesen.

In diesem anregenden Buch führt uns Ben Dupré in 50 leicht verständlichen Essays an die großen Probleme von Wissen, Bewusstsein, Identität, Ethik, Glauben, Gerechtigkeit, Sprache, Bedeutung und Ästhetik heran, mit denen sich berühmte Denker von der Zeit der Griechen bis zum heutigen Tag immer wieder auseinandergesetzt haben.

50 Schlüsselideen Philosophie macht schwierige Konzepte anschaulich, öffnet Zugänge in die philosophische Begriffswelt und räumt mit Missverständnissen auf. Für alle, die sich einen ersten Überblick über die westliche Philosophie verschaffen wollen, ist dieses Buch die perfekte Einführung.

  • Das Gehirn im Tank
  • Platons Höhle
  • Der Schleier der Wahrnehmung
  • Cogito ergo sum
  • Verstand und Erfahrung
  • Die dreiteilige Theorie des Wissens
  • Das Leib-Seele-Problem
  • Wie ist es, eine Fledermaus zu sein?
  • Der Turing-Test
  • Das Schiff des Theseus
  • Der Geist der Anderen
  • Humes Guillotine
  • Des einen Freud …
  • Die Theorie des Göttlichen Moralgebots
  • Die Buh-Hurra-Theorie
  • Die Zweck-Mittel-Debatte
  • Die Erfahrungsmaschine
  • Der Kategorische Imperativ
  • Die Goldene Regel
  • Handlungen und Unterlassungen
  • Das Argument der Schiefen Ebene
  • Über den Ruf der Pflicht hinaus
  • Ist es (moralisch) schlecht, Pech zu haben?
  • Tugendethik
  • Fühlen Tiere Schmerzen?
  • Haben Tiere Rechte?
  • Argumentformen
  • Das Barbier-Paradoxon
  • Der Fehlschluss des Spielers
  • Das Sorites-Paradoxon
  • „Der König von Frankreich hat eine Glatze"
  • Der Käfer in der Schachtel
  • Wissenschaft und Pseudowissenschaft
  • Paradigmenwechsel
  • Ockhams Rasiermesser
  • Was ist Kunst?
  • Der intentionale Fehlschluss
  • Der teleologische Gottesbeweis
  • Der kosmologische Gottesbeweis
  • Der ontologische Gottesbeweis
  • Das challenge des Bösen
  • Die Verteidigung der Willensfreiheit
  • Glaube und Vernunft
  • Positive und destructive Freiheit
  • Das Differenzprinzip
  • Leviathan
  • Das Gefangenendilemma
  • Straftheorien
  • Rettungsboot Erde
  • Gerechter Krieg

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Example text

Diese „Bewusstsein“ wäre Art der Wahrnehmung unterscheidet sich grundlegend von unsedas Leib-Seele-Problem ren menschlichen Sinnen. Von daher können wir begründet anweit weniger interesnehmen, dass sie sich subjektiv vollkommen von all dem abhebt, was wir zu erleben imstande sind. Es gibt demnach Erfahrungen, sant. Mit dem Thema „Bewusstsein“ scheint die sich unserem menschlichen Erleben prinzipiell entziehen, es hoffnungslos. deren innerstes Wesen unserem menschlichen Verstand unbegreiflich bleiben muss.

Ja? Mein Geschmack sind sie nicht. Wir sind uns also einig, dass wir einen unterschiedlichen Geschmack haben. Was für Sie richtig oder wahr ist, muss für mich nicht ebenso richtig oder wahr sein. In solchen Fällen folgt Wahrheit der Aufrichtigkeit: Wenn ich aufrichtig sage, dass ich etwas mag, dann kann ich nicht irren –- es ist wahr (für mich). Folgen wir dieser Analogie und sagen, dass wir (als eine Gesellschaft) die Todesstrafe befürworten, so ist das moralisch richtig (für uns) und etwas, worin wir nicht irren können.

Befrager: Manchmal verhaften sie auch die Richtigen. Parry: Die sollten endlich diese Gauner von Italienern schnappen. Befrager: Sind Sie Italiener? Parry: Nein, britischer Herkunft, aber hier in diesem Land geboren. Befrager: Kennen Sie einen italienischen Gauner? Parry: Ich versuche, die Unterwelt zu meiden. Befrager: Haben Sie Angst vor der Unterwelt? Parry: Die Mafiosi sind die schlimmsten Gauner. Befrager: Haben Sie Verbindungen zur Mafia? Parry: Nun, die kennen mich. Befrager: Woher? Parry: Die schnüffeln mir nach.

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