German 14

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre in programmierter Form by Prof. Dr. Helmut Diederich (auth.), Prof. Dr. H. Jacob

By Prof. Dr. Helmut Diederich (auth.), Prof. Dr. H. Jacob (eds.)

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Bildung zwischen Standardisierung und Heterogenität: – ein interdisziplinärer Diskurs

Die Sicherstellung der Qualität sozialer Dienstleistungen ist in der Sozialen Arbeit zu einem zentralen Thema geworden. Spätestens seitdem die leistungserbringenden Einrichtungen der Sozialen Arbeit verpflichtet werden, Qualitätsentwicklungsvereinbarungen mit den Kostenträgern abzuschließen, werden in den Einrichtungen der Sozialen Arbeit flächendeckend Qualitätsmanagementsysteme eingeführt, die oft dem privatwirtschaftlichen Bereich entstammen.

Väter im Abseits: Zum Kontaktabbruch der Vater-Kind-Beziehung nach Scheidung und Trennung

Nationale und internationale Studien weisen darauf hin, dass der Anteil jener Väter, die nach einer Scheidung/Trennung keinen Kontakt mehr zu den Kindern hat, relativ hoch ist. Die Suche nach den Ursachen und Hintergründen findet aktuell im deutschsprachigen Raum eher auf medialer als auf wissenschaftlicher Ebene in shape eines stark polarisierten Diskurses der Schuldzuweisung an "kontaktverhindernde Mütter" oder "die Kinder verlassende Väter" statt.

Die Internationalität von Top-Managern: Aktienkursreaktionen auf die Benennung internationaler Vorstände und Aufsichtsräte

​Dass viele deutsche Unternehmen overseas agieren, ist seit langem eine Selbstverständlichkeit. Den Forderungen aus Wissenschaft und Unternehmenspraxis folgend, sollten grenzüberschreitend tätige Unternehmen von Top-Managern geführt werden, die ihrerseits über ein ausreichendes Maß an Internationalität verfügen.

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Der Entscheidungsprozeß beinhaltet den Vorgang des Auswählens der betriebszielgerechten Verhaltensweise. Er ist ein informationsverarbeitender Prozeß der dispositiven Sphäre. 36. Nennen Sie Beispiele für betriebliche Situationen, in denen eine Entscheidung gefällt werden muß a) Ein Betrieb benutzt zur Erzeugung eines Produktes A unter anderem einen Rohstoff b. Die Einkaufsabteilung erfährt, daß ein Substitutionsprodukt c zu dem Rohstoff b auf den Markt gekommen ist. Soll der Betrieb nunmehr anstelle von b z:ukünftig c einsetzen?

Und st o - Die Einteilung in determinierte und stochastische Entscheidungsparameter erfolgt nach dem Kriterium " B e s t i m m t h e i t d e r E n t s c h e i d u n g s p a r a m e t e r ". Eine Größe heißt determiniert, wenn sie unter dem Einfluß eines Bedingungskomplexes mit Bestimmtheit einen und nur einen festgelegten Wert annimmt. ln der Regel haben die in ein betriebswirtschaftliches Entscheidungsmodell eingehenden Größen jedoch den Charakter von Zufallsvariablen. Eine Größe wird eine Zufallsvariable oder eine stochastische Variable genannt, wenn sie unter dem Einfluß eines Bedin~gskomplexes nicht nur einen, sondern mehrere verschiedene Werte mit gewissen Wahrscheinlichkeiten annehmen kann.

Er ist Null im Falle von völliger Unkenntnis (Ignoranz). Der Informationsgrad stellt allerdings allein auf die Menge der Informationen ab; er müßte auch den Grad der Sicherheit der vorhandenen Informationen berücksichtigen. 67. Wodurch wird eine Entscheidung unter v o II k o m m e n e r I n f o r m a t i o n gekennzeichnet? Eine Entscheidung unter vollkommener Information ist gegeben, wenn das objektiv benötigte Wissen nach Art und Menge vollkommen vorliegt und zudem sicher ist. Das bedeutet, daß alle Entscheidungsparameter und -alternativen bekannt sind und jeder Entscheidungsalternative ein Resultat als Ausdruck ihrer Zielwirksamkeit eindeutig zugeordnet werden kann.

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