German 14

Außenwirtschaftsförderung für kleine und mittlere by Christian Hauser (auth.)

By Christian Hauser (auth.)

In Deutschland existiert im Bereich der Außenwirtschaft ein vielschichtiges und differenziertes Fördersystem. Häufig ist ein unkoordiniertes und intransparentes Nebeneinander der verschiedenen Förderträger und staatlichen Ebenen festzustellen.

Christian Hauser analysiert auf der foundation der ökonomischen Theorie des Föderalismus die Probleme und Vorzüge des föderalen Fördersystems. Dabei wird – im Widerspruch zur häufig geäußerten Kritik – deutlich, dass die föderale Aufgabenwahrnehmung aus ökonomischer Sicht durchaus Vorteile erkennen lässt. Der Autor zeigt jedoch auch, dass das aktuelle Fördersystem erhebliche Defizite aufweist und die kleinen und mittleren Unternehmen systematisch benachteiligt. Auf der Grundlage einer fundierten theoriegeleiteten empirischen Untersuchung werden Handlungsoptionen für eine Neuausrichtung der Außenwirtschaftsförderung herausgearbeitet, die darauf abzielen, das Fördersystem besser an den Bedürfnissen der Zielgruppe, den kleinen und mittleren Unternehmen, auszurichten.

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Vgl. Gruner + Jahr; Dresdner Bank 2001, S. 54 f. 129Vgl. Gruner + Jahr 2004, S. ; 2001 lagen beide Werte mit 76,7% bzw. 51,3% jeweils noch etwas hOher. Vgl. Gruner + Jahr; Dresdner Bank 2001, S. 54 f. ; Clemens 2002, S. 130; ahnlich Fueglistaller; Frey 2003, S. 26. 131 Vgl. Schmidt 1998, S. 8; Kayser; Wallau 2003, S. 84 ft. 132Vgl. Bussiek 1996, S. ; Kayser; Wallau 2003, S. 84 f. B. der Erhalt der TechnologiefUhrerschaft oder die langfristige Sicherung der Oualitat. Jsteht fUr die Unternehmerinnen und Unternehmer der Erhalt des Unternehmens vor allen anderen strategischen Zielen.

Exemplarisch Klein 2000a; Backes-Gellner; Wallau; Kayser 2001; May; Rieder 2002. 138 In einer Marktwirtschaft vollziehen sich Anpassungen an sich andernde wirtschaftliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen prinzipiell in individueller Verantwortung jedes einzelnen Unternehmens durch den Mechanismus des Wettbewerbs. Auch wenn die wirtschaftspolitische Debatte zum Teil den Anschein erweckt, handelt es sich bei staatlichen Beihilfen nicht um Boni, die einem Unternehmen zustehen, wenn es sich in irgendeiner Weise gesellschaftspolitisch besonders vorteilhaft verhalt.

106Vgl. Weber 1997, S. 11. 107Vgl. Wolter; Hauser 2001, S. 27. a. vgl. exemplarisch Reiss 1999, S. 103-114; ahnlich MOiler 2000, S. 20. 104 Ais 26 zu k6nnen. Da sich die meisten qualitativen Kriterien einer empirischstatistischen Analyse entziehen, erweist sich ihre Anwendung bezuqlich der Erhebungsmoglichkeit und des -aufwands als problematisch. Die Klassifizierung mittelstandlscher Unternehmen aufgrund qualitativer Eigenschaften ist mit einem deutlich h6heren Forschungsaufwand verbunden als eine quantitative Kategorisierung.

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